Schwerpunkt: Zweite Chance für Kinder

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Geschichten von „Ehemaligen“: Friedensdorf veränderte Leben

 
Immer wieder hören wir von ehemaligen Friedensdorf-Schützlingen während der Einsätze oder von unseren Partnern aus den Heimatländern der Kinder. Ja - aus Kindern werden Leute. Das ist überall auf der Welt so.

 

Da ist zum Beispiel Mahkam aus Usbekistan, der mehrfach zur medizinischen Behandlung wegen eines großen Problems an seinem rechten Bein in Deutschland war. Schon während der Krankenhausbehandlung fiel auf, welch hervorragendes Deutsch er lernt. Zurück in Usbekistan besuchte er nicht nur Deutschkurse und half unseren Partnern beim Übersetzen, sondern geht auf eine Diplomatenschule - nicht nur zum Stolz seiner Eltern.

Oder das Mädchen, die ein völlig entstelltes Gesicht durch ein angeborenes Problem hatte und auf dem Flug nach Deutschland in ihrem deutsch-usbekischen Wörterbuch blätterte. Mehrere Operationen mit der anschließenden Anpassung eines Glasauges gaben dem eigentlich sehr schüchternen Mädchen nicht nur ein neues Gesicht, sondern vor allem neues Selbstbewusstsein. „Diese Kinder sind die Zukunft unseres Landes“, so unser Partner. Und er berichtet stolz, dass auch sie Deutsch studiert und Dolmetscherin werden will.

Dabei beeinflussen nicht nur die medizinische Behandlung und die neuen Sprachkenntnisse die Entwicklung der ehemaligen Friedendorf-Schützlinge. Länderübergreifend berichten die Partner, dass viele Kinder ein völlig neues Selbstverständnis und Selbstbewusstsein nach dem Deutschlandaufenthalt haben Sie sehen in der Regel, wo Hilfe nötig ist, haben den Wunsch zu helfen, versuchen Konflikte friedlich zu lösen und sie helfen mit einem anderen Selbstverständnis zu Hause mit.

Allerdings kann das Friedensdorf nicht immer nur Erfolge aufweisen: Manchmal fliegen die Kinder in dem gleichen medizinischen Zustand nach Hause, wie sie gekommen sind - mit im Gepäck die harte, aber zumindest ehrliche Aussage, dass auch in Europa keine Verbesserung möglich ist und sie lernen müssen, mit der Situation umzugehen. So z.B. Muhammdali, der wusste, dass er lebenslang einen künstlichen Darmausgang benötigen wird.

Nach seiner Rückkehr nach Usbekistan berichteten die Partner, dass der Junge sehr depressiv und lebensmüde sei. Bei dem kurz darauf folgenden Hilfseinsatz bat unser Team, ihn wiederzusehen. Der damalige Leiter - so berichtet unser usbekischer Arzt - nahm den jungen Mann an die Hand und ging mit ihm in den Krankenhausflur, wo etwa 60 kranke Kinder auf die Vorstellung warteten. Ronald Gegenfurtner zeigte damals auf die wartenden Kinder und sagte zu Muhammdali: „Ja, es ist nicht schön, dass Du mit einem künstlichen Darmausgang leben musst. Aber Du kannst alles machen: Du kannst laufen, die Hände benutzen, sprechen. Viele von diesen Kindern können nichts davon und ihnen geht es viel schlechter als Dir." Der junge Usbeke hörte genau zu, schaute exakt hin und ließ zu, was ihm damit gesagt werden sollte. Jahre später bestätigte unser Partner, dass der mittlerweile zweifache Familienvater wohl durch dieses Erlebnis sein Leben in den Griff bekommen hatte. Seinen Eltern habe er danach nie wieder Sorgen bereitet.

Gleich für eine sechsköpfige Familie sorgt Sadar Sakhi, er verdient heute mit Reparaturarbeiten in seiner Heimat Afghanistan sein Brot.  1988/89 war er „Friedensdorf-Kind“ in Oberhausen. Sadar Sakhi gehörte als Achtjähriger 1988 zur ersten Gruppe von Jungen und Mädchen, die aus Afghanistan nach Oberhausen kamen. Er wurde in Goch operiert und kehrte nach zehn Krankenhaus-Monaten zurück zu seiner Familie in die Heimat. 27 Jahre später – 2015 - begegnete er am Kabuler Flughafen dem Einsatzteam aus Oberhausen. Besonders seine Foto-Erinnerungen an Deutschland, berichtete Sadar Sakhi, hüte er wie einen Schatz. Von der geschilderten Begegnung am Flughafen zeigte sich Friedensdorf-Leiter Thomas Jacobs berührt. Sadar Sakhis Lebensgeschichte sei für alle Friedensdorf-Helfer Ansporn weiterzumachen. Auch dann, wenn Ehrenamtliche, Angestellte und Förderer angesichts zahlreicher Kriege weltweit eigentlich den Mut verlieren könnten.

Wie sehr die Kinder nach ihrer Behandlung in Deutschland für ihr neues Leben in der Heimat gekämpft haben, zeigen viele „Ehemalige“ des Friedensdorfes. Sie  erlernen helfende, soziale und durchaus auch lehrende Berufe. Da ist beispielsweise Abdul, der lange Zeit Lehrer für paschtunische Sprache und heute mit zusätzlicher Qualifikation für Chemie  ist. Vor 15 Jahren war er als Kind im Friedensdorf. Ein anderes früheres „Friedensdorf-Kind“  ist  Mohammad. Er arbeitet heute bei der staatlichen Ariana Afghan Airline als Handling-Agent. Nachdem über 20 Jahre hinweg der Kontakt abgebrochen war, tauchte der heute etwa 30-Jährige genau zum richtigen Zeitpunkt am Flughafen auf, als gerade die Kommunikation zwischen dem Einsatzteam und dem Tower stockte.

Andere ehemalige Kinder helfen heute ehrenamtlich in den Partnerorganisationen oder vermitteln neue kranke Kinder aus ihren Provinzen an das Friedensdorf. So zum Beispiel Adela, die eigentlich im afghanischen Museum arbeitet und mit ihrer positiven Art schon ,,im Dorf“ überzeugte. Oder Sediq, der bei einer Minenexplosion ein Bein und eine Hand verlor und der bei Begegnungen mit den Teams der Hilfsflüge immer versucht, noch etwas mehr rauszuholen - als wäre er auf dem Basar. Hier noch ein paar Vitamine für die Schwester oder eine Salbe für seine Frau. Sein Verhandlungsgeschick hat er als Shop-Besitzer zum Beruf gemacht.

Was Deutschland für die früheren Friedensdorf-Kinder in Bewegung brachte, zeigten zuletzt auch unverhoffte Begegnungen, zuletzt die eines Einsatzteams mit einem Jugendlichen  in der angolanischen Hauptstadt Luanda. Mit einer wedelnden Palme in der Hand stürmte der vielleicht 14-jährige Jugendliche aus einer Gruppe Gleichaltriger auf die Deutschen zu. Sie hatten sich zur Essenspause gerade in einem kleinen Straßencafé niedergelassen. „Ich war total überrascht, wie herzlich mich mitten in Angola ein Bekannter begrüßte“, berichtet Kevin Dahlbruch. Der Jugendliche sprach auch Marcel Köster, seinen Kollegen, an. „Du hast mir damals das Baseball-Cappi geschenkt, das ich immer noch besitze.“

Für die Friedensdorf-Kinder mögen Cappis, Fußball-T-Shirts oder andere Kleidungsstücke zwar zunächst Äußerlichkeiten sein. Aber viele hüten sie später dann wie Schätze - es sind Erinnerungen aus einer für sie entscheidend geprägten Lebenszeit.

 


Chancen, keine Garantien

Dennoch wissen die Kinder, dass ihre  Zeit in Oberhausen eine andere war als sie es nach der Rückkehr in die Heimat ist. Weil es im „Dorf“ allein um Gesundheit und um spätere Chancen für ein würdiges Weiterleben geht, kann Friedensdorf niemandem eine positive Zukunft  versprechen. „Schicksale sind nie programmierbar und kontrollierbar“, sagt Kevin Dahlbruch.  „Wir wissen nicht, wie ein jedes Kind zehn Jahre später lebt. Wir sind uns aber alle einig, dass Freiwillige wie Hauptamtliche im Friedensdorf  dazu beitragen, dass  die Kinder eine zweite Chance auf Zukunft haben.“ Die gestalten sie  dann selbst.“

Friedensdorf-Helfer treffen Ehemalige bei Hilfseinsätzen wieder, wenn diese für sie eingeflogene Dauer-Medikamente bei lokalen Friedensdorf-Partnern abholen. Maria Tinnefeld berichtet: „Dabei erleben wir, wie selbstbewusst viele mit ihrer Zukunftschance umgehen.“ Auch mit verbliebenen körperlichen Handicaps lebten die Ehemaligen sehr selbstverständlich. Die Friedensdorf-Mitarbeiterin ergänzt:  „Sie verbinden mit ihrer Zeit in Deutschland Dankbarkeit und Orientierung, sie wollen die erhaltene Hilfe ein Stück weit zurückgeben.“ Deutschland ist also Vergangenheit, bewirkt aber Zukunfts-Motivation…

Dazu passt, dass die meisten ehemaligen Friedensdorf-Schützlinge  lediglich von einem Deutschland-Urlaub träumen. Dahlbruch: „Nur eine ganz kleine Minderheit spielt mit der Idee, dauerhaft in die Bundesrepublik zurückzukehren.“ Trotz einer aus deutscher Sicht unbekannten Zukunft gilt: Sachspender, Ärzte, andere Ehrenamtliche, Pflegerinnen  und Mitarbeiter im „Dorf“ haben hunderte Einzelschicksale beeinflusst. „Wir  bewirken in den Heimatländern der Kinder Hoffnung, wo viele von der Lokalpolitik und der Regierung enttäuscht sind und sich von der Welt verlassen fühlen“, sagt Maria Tinnefeld.  Was bleibt? In Kriegs- und Krisenländern leben frühere Kinder nach ihrer Zeit im Deutschland und ihre Familienangehörigen auch von einer Erfahrung: „Da gab und gibt es jemand, der sich unseres Schicksals annimmt.“

 

Kurznotizen zu Ehemaligen

Ungewöhnliche Begegnung im Flieger. Ein ehemaliges Friedensdorf-Kind kehrt zurück in seine Heimat Gambia. Irgendwo über den Wolken zwischen Düsseldorf und Westafrika kommt es zum Gespräch zwischen dem Jungen aus Afrika und einem unbekannten Fluggast. Der Japaner hatte den Friedensdorf-Schützling wohl an die Japaner im Friedensdorf erinnert, sodass der Junge ihn ansprach. Erstaunt hört der junge Gambier die Antwort von Yusuka Takahashi: „Ich weiß genau, woher eure Gruppe kommt.“ Takahashi selbst, beruflich mit der Airline nach Gambia unterwegs, war 2004 - zwölf Jahre zuvor - drei Monate lang Praktikant im Heimbereich des Friedensdorfes gewesen.

Begegnung mit Ehemaligen des Friedensdorfes in Angola. Lange ist ihre Zeit in Oberhausen noch nicht vorbei. Zurück in Angola sind sie jetzt Schüler und Auszubildende. In ihrer Freizeit unterstützen sie ganz bewusst die angolanische Friedensdorf-Partnerorganisation. Etwa dann, wenn Kinder vorgestellt werden, die auf einen Flug in Richtung Friedensdorf hoffen, aber auch, wenn es einfach Arbeiten um wie Müllsammeln geht. Wichtig ist auch, dass die jungen „Ehemaligen“ die Kinder trösten können. Sie können den Kindern, die auf einen Hilfstransport warten, bei Schmerzen Mut machen.   Die Mädchen und Jungen selbst sagen, dass sie jetzt ganz zur Friedensdorf-Familie dazugehören. Der Aufenthalt in Deutschland hat auch ihr Leben in dem afrikanischen Land verändert. Das Beispiel der Kinder zeigt, das was Friedensdorf-Helfer häufig am Rand  ihrer Hilfseinsätze

erfahren. Der Kontakt mit Begleitern, Schwestern und Ärzten in Deutschland hat Beziehungen geschaffen. Und die wirken auch im Heimatland der Kinder über Jahre hinweg nach. 

Ungewöhnliche Namensgebung für einen Säugling in Angola. Seine Mutter Sarah nannte ihren Sohn Ronaldo Rosalino  in Erinnerung an ihre Zeit im Friedensdorf unter Ronald Gegenfurtner sowie an die medizinische Fürsorge unter dem angolanischen und 2012 verstorbenen Arzt Dr. Rosalino Neto. Seit seiner Geburt in Angola trägt Ronaldo Rosalino damit den Namen des über Jahrzehnte wichtigsten angolanischen Kontaktmanns des Friedensdorfes. Zusammen mit Ronald Gegenfurtner hatte Dr. Neto Angola seit 1994 zu einem Schwerpunkt-Land der Friedensdorf-Hilfseinsätze gemacht.

Briefpartnerschaft hielten zwei Freundinnen aus Usbekistan und Afghanistan über viele Jahre. Im Friedensdorf hatten sich die beiden Mädchen aus Zentralasien und dem südasiatischen Nachbarland kennengelernt. Sie beschlossen, dass diese Freundschaft auch nach ihrer Rückkehr nach Hause nicht abbrechen sollte. Immer bei Hilfsflügen  sorgten  beide dafür, dass sie Post bei ihren heimischen Friedensdorf-Partner-Organisationen hinterlegten, die sie dann mit in den Flieger gaben. Das war zuverlässiger als der Postverkehr durch entlegene Regionen des unfriedlichen Afghanistans und des größten zentralasiatischen Staates Usbekistan. Je nachdem, aus welcher Richtung das Friedensdorf-Kombi-Flugzeug kam, landete Post allerdings nicht direkt und nach Tagen im Nachbarland, sondern im ungünstigsten Fall erst Monate später nach einem „Zwischenstopp“ in Deutschland bei der Freundin. Dennoch hatte die Brieffreundschaft Bestand.

Friedensdorf-Deutsch“ halten Außenstehende – schmunzelnd so benannt – für eine eigene Sprache. Kinder aus aller Welt  lernen sehr schnell, wie sie sich in den wichtigsten Dingen an der Rua Hiroshima jenseits ihrer Heimatsprachen mit anderen Kindern verständigen können. Auf dieser Grundlage verbessern viele Kinder aber auch in ihrer Heimat ihre Deutsch-Kenntnisse. Zu Deutschkursen nach der Friedensdorf-Zeit treffen sich bis heute Kreise ehemaliger „Dorfbewohner“ zum Beispiel in Angola, aber auch in Tadschikistan.

Wiedersehen mit ehemaligen Friedensdorf-Bewohnern und Neuvorstellung kranker Kinder beim letzten Afghanistan-Flug im August 2017...

Für die Vielzahl an ehemaligen Patienten konnte das Team trotz des begrenzten Platzes im Linienflieger die so genannten Dauer-Medikamente mitnehmen, die die "früheren Kinder" abholten. Ein junger Mann beeindruckte die Helfer aus Deutschland mit einer selbstgebauten Schuherhöhung, obwohl er beruflich gar kein Schuhmacher ist. Friedensdorf-Kinder haben häufig gelernt mit ihren Handicaps zu leben und manch eine Einschränkung im Alltag ihrer Heimatländer auszugleichen.

„Kinder des Krieges bereicherten mich“

 Eindrücke einer polnischen Praktikantin über das Friedensdorf vor 20 Jahren  

Das Friedensdorf blickt 2017 auf 50 Jahre Hilfe für Kinder aus Kriegs- und Krisengebieten zurück. Dies ist gewiss kein Grund zum Feiern, denn unsere Arbeit sollte nach einem halben Jahrhundert eigentlich nicht mehr notwendig sein müssen. Katarzyna Derlicka-Rosenbauer, die aus Polen stammende Praktikantin des Jahres 1997, schrieb jetzt an das Friedensdorf. 20 Jahre nachdem sie hier arbeitete zeigen ihre lesenswerten Worte, wie wenig sich verändert hat: Aktiver Einsatz für Menschen, die mit Kriegsfolgen leben, bleibt (leider) eine aktuelle Aufgabe. 

 

„In all den Jahren sind viele Tausende von uns gekommen und wieder gegangen. Unsere Arbeit war angesichts dessen, was im Friedensdorf International zu tun ist, sicherlich nur ein Tropfen Wasser im riesigen Ozean. Wenn ich auf meine Friedensdorf-Zeit als Praktikantin 1997 zurückblicke, dann erinnere ich mich an den 30. Geburtstag des Dorfes. Feiern war für diesen Tag  natürlich das falsche Wort.

Über 30 Jahre Bestehen und Funktionieren des Dorfes nachzudenken, das war damals eher ein Anlass, traurig zu sein. In all der Zeit hatte sich nichts geändert, am wenigsten etwas zum Besseren. Wir schrieben ja bald das Jahr 2000 – und der Krieg   hielt immer noch an. Ich wusste damals nicht viel vom Friedensdorf, als ich 1997 in der Dorf-Mitte in Oberhausen eintraf. Dort verbrachte ich dann unvergessliche Wochen. Ich konnte mitverfolgen, wie hier gearbeitet wird. Am stärksten bereicherten mich die Begegnungen mit den „Kindern des Krieges“…

Das Anziehen bestimmt in den Kinder-Unterkünften (Ergänzung d. Red.) den frühen Morgen und prägt ihn: Es lässt ganz viele Emotionen wachsen. Mitten im allgegenwärtigen Trubel  bekommt jedes Kind seine passende Kleidung, die es auch mit Namen versehen hat. Während ihrer Zeit im Friedensdorf ist Selbstständigkeit ein Haupt-Ziel für die Kinder. Hier muss jedes einzelne Kind lernen, mit seinen Handicaps oder seiner Krankheit so umzugehen, dass alle nach ihrer Rückkehr den Alltag unter viel schwierigeren Bedingungen bestehen.

Ich blicke auf den Dorfplatz. Da gibt es gerade annähernd 80 verspielte Kinder….  Sie sind voller Energie. Sie warten darauf, einen anderen Tag im Lauf ihres Lebens neu in Augenschein nehmen zu dürfen. Es ist ganz wichtig, dass wir hier zusammen - und irgendwie im Austausch sind - und dass wir lachen… Einfach mit ihnen hier zu sein, das ist genug.

(Auszüge aus “I got from Friedensdorf more than I had ever thought“)

Fotos: Uli Preuss, Roland Weihrauch und Friedensdorf - Archiv

Eine Antwort

  1. Der Brownie
    | Antworten

    ich finde sehr schön, das es Menschen gibt, Die sich für so eine Sache einsetzten.
    Beim lesen dieses Bericht´s, hatte ich Gänsehaut, Pipi ine Augen, aber auch ein Lachen im Gesicht.

    ps.: Würd es nur Menschen wie Euch geben, gäb es Euch nicht.
    Denn dann würde allen Menschen überall in dieser Welt gleich geholfen werden.

    ich ziehe meinen Hut vor Euch.

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