Zum Tag der Menschenrechte

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Statement von Thomas Jacobs:

,,Gesundheit eröffnet Lebenschancen"

 

„Auf Menschen blicken“ und „Demokratie wagen“ – das ist zum weltweiten und von der UN  proklamierten Tag der Menschenrechte am 10. Dezember für Friedensdorf International das Gebot der Stunde. In Zeiten zunehmender kriegerischer Auseinandersetzungen und Provokationen weltweit und des politischen Tauziehens um eine neue Bundesregierung in Deutschland ruft Friedensdorf-Leiter Thomas Jacobs dazu auf, andere Wege zu gehen, damit Menschen mit ihren Rechten in Würde leben. Das setze überall auch ein funktionierendes Gesellschafts- und Staatssystem, aber auch ein neues Bewusstsein voraus.  „Es zählt der direkte Blick auf Menschen." (Foto: Ralf Hallay) Das erst ermögliche Ausgleich zwischen Benachteiligten und denen auf der eher guten Seite des Lebens.

Am Ende des Gedenkjahres 50 Jahre Friedensdorf blickt Thomas Jacobs auf die Zeit seit der Friedensdorf- Gründung 1967 zurück: „In unserer Arbeit haben wir immer wieder erlebt, was Aktive für das Recht auf Gesundheit bei Kindern  erreichen, wenn sie nah hinschauen und zusammenwirken.“  In Kriegs- und Krisenländern Asiens und Afrika sehe man besonders klar, dass nur ein Ausgleich von Interessen wirkliche Chancen für ein Wohlergehen aller ermöglicht.

Jacobs: „Armut weltweit muss abnehmen, sie verbaut Chancen und Menschenrechte. Ungerechtigkeit darf dauerhaft weltweit keinen Platz haben. Und Krieg macht ein Leben in Würde unmöglich und zerstört es.“ Der Friedensdorf-Leiter ergänzt: „Deshalb  sind wir froh und dankbar, dass uns so viele seit 1967 im weltweiten Einsatz für Frieden, Kinder-Gesundheit und Menschenwürde – auch bei Projekten in Heimatländern der Kinder – unterstützen.“

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