Gesicht zeigen gegen Rassismus

Friedensdorf unterstützt breit angelegte
Aktion von „Demokratie leben“

Rund 200 Menschen zeigten jetzt im Friedensdorf Flagge gegen Benachteiligung aufgrund von Herkunft, Hautfarbe oder Rassismus im Alltag. Damit beteiligt sich die Kinderhilfsorgansiation an der Aktion „Oberhausen hat keinen Platz für Rassismus“. Seit 2015 ist die Oberhausener Arbeiterwohlfahrt für die Umsetzung des Bundesprogramms  „Demokratie leben“ und die Umsetzung dieser Kampagne zuständig. Beteiligen können sich Vereine, Organisationen, Kultureinrichtungen, Firmen oder Verwaltungen, indem sie vor einem Transparent  ein

Foto machen und zeigen, worum es ihnen in ihrer Arbeit geht. Die Fotos und Banner gegen Rassismus sollen als öffentliches Statement vieler Initiativen und Gruppen dann das Stadtbild prägen. Gefördert werden das Programm ,,Demokratie leben" und die Oberhausener Kampagne auch vom Bundesfamilienministerium.
Für das Friedensdorf International  sind sein vorbehalt-

loser Einsatz für die Kinder und auch seine Statements gegen Benachteiligungen aufgrund von Hautfarbe und Herkunft sehr grundlegende Anliegen. Das Friedensdorf-Bildungswerk fördert die Auseinandersetzung mit diesem 

Bildergebnis für Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

Thema in sehr vielen von insgesamt einhundert ein- bis dreitägigen Seminaren pro Jahr. Wichtig für die Genesung hunderter Kinder pro Jahr sind diese Grundsätze natürlich auch im Handeln für die Kinder aus ständig rund zehn Ländern weltweit. „Wir dürfen aufgrund von Religion, Rasse und familiärer Herkunft keinen Unterschied machen“, unterstreicht das Friedensdorf. Konkrete und effektive weltweite Hilfe gelinge nur dann, wenn sie unabhängig von jedweder Prägung wirklich allen Hilfsbedürftigen zugute kommen könne.

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