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Dagmar Bäcker – Oberhausen

Berichte von Ehrenamtlern

Dagmar Bäcker vor Friedas Welt in Oberhausen Schmachtendorf

Dagmar Bäcker – Oberhausen

Wie kamen Sie ins Friedensdorf?

Ich wohne in Oberhausen-Königshardt, also in direkter Nähe zum Friedensdorf. Schon vor meinem Ehrenamt haben wir regelmäßig Sachspenden abgegeben oder auch zu besonderen Anlässen, wie Geburtstagen, für Friedensdorf International gespendet. Nach meinem Renteneintritt wollte ich die neu gewonnene Zeit nutzen und mich ehrenamtlich engagieren. Auf den Laden Friedas Welt bin ich zufällig gestoßen. In der Zeitung habe ich eine Anzeige für den Strickkurs „Socken für den kleinen Fuß“ bei Helga Notthoff gesehen, der noch heute regelmäßig in Friedas Welt angeboten wird. Sowohl von dem Strickkurs als auch von Friedas Welt war ich sofort begeistert.

 

Was ist Ihre Motivation für ein Ehrenamt im Friedensdorf?

Die ehrenamtliche Arbeit in Friedas Welt ist für mich eine tolle Art und Weise etwas Gutes für die Friedensdorf-Kinder zu tun. Eine ehrenamtliche Tätigkeit mit den Kindern habe ich mir nicht zugetraut – dafür bin ich zu nah am Wasser gebaut. Die Arbeit in einem Geschäft ist dagegen genau das, was ich schon immer machen wollte. Ich habe immer von einem eigenen Deko-Laden geträumt, doch ich hatte nie den Mut mich selbständig zu machen. Mir gefällt das Konzept von Friedas Welt sehr gut: Kunden können hier Deko- und Geschenkartikel kaufen sowie zu angebotenen Workshops oder Veranstaltungen kommen und gleichzeitig etwas Gutes tun. Denn die Einnahmen fließen in die Hilfe für die Friedensdorf-Kinder.

 

Welche Momente haben Sie besonders berührt?

Mir gehen alle Geschichten der kranken und verletzten Kinder aus Kriegs- und Krisengebieten ans Herz. Es berührt mich sehr, dass sie eine Chance auf ein zweites Leben bekommen und es ist ein gutes Gefühl, dass ich mit meinem Ehrenamt einen Teil dazu beitragen kann.

 

Was wünschen Sie dem Friedensdorf für die Zukunft?

Dass noch vielen Kindern, die eine medizinische Versorgung benötigen, geholfen werden kann und es immer genug helfende Hände gibt, die diese wichtige Arbeit unterstützen.

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