Kindergartenprojekt in Kambodscha öffnet wieder

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Endlich wieder Perspektiven für Müllsammlerkinder!

In der kambodschanischen Hauptstadt Phnom Penh treffen die Corona-Pandemie und die schweren Überschwemmungen der letzten Wochen die Müllsammlerfamilien sehr. Schon vor der Corona-Krise war das Leben der Kinder und ihrer Familien dort hart, nun ist ihre Situation noch dramatischer geworden.

Kürzlich berichteten wir, dass unser Friedensdorf-Partner eine erneute Verteilung von Lebensmitteln ermöglichen und damit die Not der Familien vorerst lindern konnte. Nun kann auch der Kindergarten nach 8 Monaten endlich wieder unter strengen Auflagen öffnen. „Wir müssen viele Hygienemaßnahmen einhalten, die von den Kindern sehr viel Disziplin verlangen. So dürfen die Kinder unter anderem nicht in Gruppen spielen oder lernen und auch der Mindestabstand von 1,5 Metern muss eingehalten werden. Trotzdem sind wir sehr glücklich darüber, dass wir den Kindern endlich wieder eine Alternative zum Leben auf der Müllhalde bieten können“, erzählt der kambodschanische Friedensdorf-Partner Chau Kim Heng.

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