Marianne Schade – Oberhausen

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Berichte von Ehrenamtlern

Marianne Schade – Oberhausen

Wie kamen Sie ins Friedensdorf? 

Durch einen Freund, der schon viele Jahre ehrenamtlich für das Friedensdorf tätig ist, bin ich auf das Friedensdorf aufmerksam geworden. Daher kannte ich bereits die Arbeit und Geschichte des Friedensdorfes. Auch zu den Dorffesten bin ich immer gerne gegangen. Als ich vor neun Jahren in Rente ging, erzählte ich im privaten Kreis, dass ich gerne etwas Sinnvolles in meiner Freizeit machen würde. Der Freund hörte sich für mich im Friedensdorf um, stellte den Kontakt her und jetzt bin ich schon seit neun Jahren für das Friedensdorf aktiv. Da ich während meiner Berufstätigkeit als Personalbetriebswirtin in einem großen Unternehmen tätig war, bot sich auch im Friedensdorf die Personalabteilung an.

 

Was ist Ihre Motivation?

Mit meiner langjährigen Berufserfahrung möchte ich gerne eine gemeinnützige Hilfsorganisation wie Friedensdorf International sinnvoll unterstützen und beraten. Außerdem hat mich das ehrenamtliche Engagement des Freundes immer sehr beeindruckt. Die Tätigkeiten in einem Verein sind natürlich an vielen Stellen ganz anders als in einem Konzern, aber ich habe mich gerne darauf eingelassen und bin positiv angetan. Wichtig zu wissen ist, dass die Hilfe für die Kinder immer an erster Stelle steht und man sich deswegen selbstverständlich auch mal selbst zurückstellt.

 

Was wünschen Sie dem Friedensdorf für die Zukunft?

Natürlich wünsche ich dem Friedensdorf die Unterstützung zahlreicher Spender, denn nur so kann auch in Zukunft den verletzten und kranken Kindern aus Kriegs- und Krisengebieten geholfen werden. Wünschenswert wäre selbstverständlich eine friedlichere Welt, die diese Hilfe gar nicht bräuchte. Ich weiß aber auch, dass, so lange sich die Erde drehen wird, es immer gewaltsame Konflikte und Kriege geben wird.  Gerade deshalb ist es auch so wichtig, dass es immer Hilfsorganisationen wie das Friedensdorf geben wird. Daher wünsche ich dem Friedensdorf weiterhin viele, vom Sinn ihrer Tätigkeit überzeugte und sozialkompetente Mitarbeiter, denn diese arbeiten nicht nur für das Friedendorf, sie identifizieren sich damit sowie dessen Werten und Zielen.

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