Antikriegstag 2021

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Anlässlich des Antikriegstages gedenken wir seit 1957 den Opfern des ersten und zweiten Weltkrieges, sowie den schrecklichen Folgen von Krieg und Gewalt. Seit nun 77 Jahren leben und erleben wir in Europa die längste Friedensperiode, die es auf diesem Kontinent je gegeben hat. Für uns Europäerinnen und Europäer sind Privilegien wie eine gute medizinische Versorgung, eine warme Mahlzeit oder eine funktionierende Infrastruktur zur Normalität geworden. Doch in vielen Teilen der Welt gehören Kriege und Krisen zur täglichen Realität. In Afghanistan leidet die Bevölkerung seit über 40 Jahren unter kriegerischen Auseinandersetzungen. Dies bedeutet, dass Kinder und Jugendliche seit mehreren Generationen keinen Frieden in ihrer Heimat kennen.

Wir gedenken heute nicht nur den Opfern des ersten und zweiten Weltkrieges, sondern denken auch an die Menschen und vor allem Kinder in Afghanistan und anderen Kriegsländern, die schon viel zu lange unter den Folgen von Krieg und Gewalt leiden.

Das Bild zeigt einen Zeitungsartikel aus dem Frühjahr 1997, als nach langen Verhandlungen endlich die Hilfe des Friedensdorfes unter dem Taliban-Regime in Afghanistan wieder möglich war. Wir setzen alles daran, dass die Hilfe auch jetzt weitergeführt wird.

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