Zum Welternährungstag

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Eine alleinerziehende tadschikische Mutter mit zwei Kindern mit schweren körperlichen Behinderungen kann aufgrund ihrer Situation kaum Geld verdienen und hat sich über die Lebensmittel sehr gefreut.

Kranke Kinder brauchen eine warme und gesunde Mahlzeit

Vor erst wenigen Tagen erschien ein neuer Welthunger-Index der Welthungerhilfe. Die traurige Erkenntnis: Etwa 828 Millionen Menschen weltweit müssen hungern. 193 Millionen davon sind von akutem Hunger bedroht. Laut des Berichts führen weltweite Konflikte, Klimaveränderungen sowie die Pandemie zu einem Anstieg der Zahlen. Der Krieg in der Ukraine dürfte die Lage zusätzlich verschärfen. Damit kommen die Erfolge, die in den letzten Jahren im Kampf gegen den Hunger errungen wurden, zum Erliegen. Viele Familien wissen zurzeit nicht, wie sie ihre Kinder ernähren sollen. Eine warme und gesunde Mahlzeit am Tag ist für sie lange nicht selbstverständlich. Dabei ist ausreichende Ernährung ein Menschenrecht, das jeder Mensch hat. Der heutige Welternährungstag erinnert uns alle daran, dieses Recht nicht zu vergessen. Gerade kranke Kinder brauchen ein gesundes Essen. Aus den oben genannten Gründen hat das Friedensdorf auf die Not der Menschen reagiert und in Afghanistan, Irak, Kambodscha und Tadschikistan Lebensmittel finanziert.

 

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