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Afghanistan-Blog

Mittwoch, 3. September, Provinz Kunar:

n ca. 2 Stunden werden wir, die am stärksten vom Erdbeben betroffene Provinz Kunar erreichen. Gegen 3.00 Uhr in der Nacht hat es dort erneut ein Nachbeben gegeben. Der letzte Truck mit den von uns finanzierten Health Kits erreicht gleich das Depot unserer Partnerorganisation, dem Afghanischen Roten Halbmond, in der Provinz Nangarhar. Noch heute werden die Medikamente, Verbände und das Nahtmaterial an die medizinischen Einheiten unserer Partnerorganisation im Erdbebengebiet verteilt.

Mittwoch, 27. August, Kabul:

Es ist bewundernswert, mit welcher Geduld und Fürsorge sich unsere Partnerorganisation, der Afghanische Rote Halbmond, um die Familien – und auch um uns – kümmert. Seit knapp 38 Stunden sind sie unermüdlich an unserer Seite, helfen, trösten, versorgen.

Und noch ist kein Ende in Sicht: Die zweite Nacht ohne Schlaf steht bevor, denn es warten immer noch rund 100 kranke und verletzte Kinder darauf, untersucht zu werden.

Wir sagen von Herzen Danke für diese unglaubliche Partnerschaft. Hier nun ein paar Impressionen unserer gemeinsamen Hilfe.

Mittwoch, 27. August, Kabul:

Seit 20 Stunden sichten wir gemeinsam mit dem Afghanischen Roten Halbmond kranke und verletzte Kinder. Hunderte Familien sind gekommen – 460 Familien konnten bleiben und ihre Kinder vorstellen.

Erstmals musste unsere Partnerorganisation das Tor schließen und sehr viele Familien auf morgen vertrösten. Ein schwerer Moment für alle.

Schon der erste Tag zeigt uns, dass Hunderte Kinder dringend eine Behandlung benötigen. Wir wünschten, wir hätten viel mehr Behandlungsmöglichkeiten in Deutschland und ausreichend Spenden für Operationen in Kabul zur Verfügung.

Montag, 25. August, Kabul:

Ein Morgen voller Emotionen in Kabul hat uns heute erwartet.

Unsere Kinder sind wieder zuhause! Kurz nach der Landung wurden sie von unserer Partnerorganisation, dem Afghanischen Roten Halbmond, herzlich empfangen – und dann ging es direkt zu den wartenden Familien.

Die Wiedersehensmomente? Unbeschreiblich. Tränen, Umarmungen, Lachen und Staunen.

Für Omar gab es sogar eine große Überraschung: Während seiner Zeit im Friedensdorf bekam er ein kleines Geschwisterchen. Sein Strahlen, als er es zum ersten Mal sah, sagt mehr als tausend Worte.

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