Internationaler Austausch, neue Perspektiven und viele neugierige Fragen: Auch in diesem Jahr durfte sich das Friedensdorf wieder über den Besuch von Studentinnen und Studenten der Universitäten aus Chiba und Hiroshima freuen.
Die jungen Menschen, die sich in ihrem Studium mit Erziehungswissenschaft beschäftigen, erhielten einen umfassenden Einblick in die Arbeit des Friedensdorfes. Taeko Erwig und Maki Nakaoka aus der Öffentlichkeitsarbeit begleiteten die Gruppe durch das Dorf, stellten die verschiedenen Bereiche vor und gaben in einem Vortrag Einblicke in die humanitäre Arbeit für Kinder aus Kriegs- und Krisengebieten. In anschließenden Gruppenarbeiten hatten die Studierenden Gelegenheit, ihre Eindrücke zu vertiefen und Fragen zu stellen.
„Wir freuen uns jedes Jahr auf den nachhaltigen Besuch aus Japan“, betont Taeko Erwig.
Und auch Maki Nakaoka zeigt sich beeindruckt: „Es ist toll zu sehen, wie bewegt die jungen Leute sind und wie sie den Friedensdorf-Gedanken mit zurück in ihre japanische Heimat tragen.“

